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| gemeinsames wohnen und arbeiten behinderter bürger e.V. |
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Ende der 70er Jahre begannen erste Versuche, die Integration von behinderten Kindern zu ermöglichen. Dies geschah durch die Schaffung von besonderen integrativen Kindergärten aber auch durch die Aufnahme solcher Kinder in sogenannte Regeleinrichtungen. Es folgten die "I - Klassen" in der Grundschule und später auch in den weiterführenden Schulen.
Mit dem Schulabschluß, auf welcher Stufe auch immer, endet zur Zeit für die meisten behinderten Menschen diese Eingliederung in die "normale" Gesellschaft. Der Verein stadthaus-detmold e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Gründung eines Hotels diese Bemühungen um gemeinsames Leben und Lernen behinderter und nicht behinderter Menschen nach der Schulzeit in eine ebenfalls gemeinsame Arbeits- und Wohnmöglichkeit einmünden zu lassen. Unter Anleitung und Hilfestellung sollen die Mitglieder der Gruppe als Gemeinschaft lernen, leben und sinnvoll und zielorientiert arbeiten. Dabei soll die Gruppe Teil des gesellschaftlichen Lebens sein, als solcher agieren und wahrgenommen werden. |